In unserer Praxis stehen konservative und ganzheitliche Therapien im Vordergrund. Falls diese keine Linderung verschaffen, die Beschwerden anhalten oder mit einer zunehmenden Einschränkung der Beweglichkeit einhergehen sowie bei bestimmten Fehlstellungen oder Verletzungen kann ein operativer Eingriff erforderlich werden.
Als erfahrener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie führt Herr Dr. Bernd Fillmann bei OrthopädiePlus die folgenden Eingriffe durch:
Die in Fachkreisen so genannten Individuellen Gesundheitsleistungen – kurz IGeL – sind Leistungen, für welche die Krankenkassen nicht leistungspflichtig sind oder für deren Sicherstellung anderen Leistungserbringern (z.B. die gesetzliche Unfall- oder Rentenversicherung) zuständig sind. Diese Leistungen können von den Ärzten gegenüber gesetzlich versicherten Patienten nur im Rahmen einer Privatbehandlung gegen Selbstzahlung erbracht werden. Die Abrechnung richtet sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Manche gesetzliche Krankenkassen bezahlen einzelne IGeL auch, obwohl sie nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören, oder sie bieten diese Leistungen im Rahmen privater Zusatzversicherungen an.
Leiden Sie an akuten oder chronischen Schmerzen in der Hand? Haben Sie Schwierigkeiten beim Zugreifen, dem Öffnen einer Flasche oder bei anderen Tätigkeiten? Sind Ihre Beschwerden nach einem Unfall oder plötzlich aufgetreten?.
Die Hand ist ein multifunktionales Greifwerkzeug und ermöglicht uns das feste Anpacken, die Ausführung motorischer Feinarbeiten und das Tasten. Insgesamt besteht die Hand des Menschen aus 27 Knochen, die über Gelenke, Kapseln und Bänder miteinander verbunden sind. Anatomisch wird die Hand in drei Bereiche eingeteilt – die Handwurzel, die Mittelhand und die Finger.
Zu den häufigsten Erkrankungen gehören das Karpaltunnelsyndrom, bei dem das Gewebe im Karpaltunnel anschwillt, einen Nerven (Nervus medianus) einklemmt und Missempfindungen oder Schmerzen verursacht, und springende Finger (Triggerfinger), die sich nur sehr schlecht strecken lassen und immer wieder zurückspringen. Auch Rhizarthrose im Daumensattelgelenk, Polyarthrose der Finger, Arthritis und Rheuma zählen zu den charakteristischen Erkrankungen.
Zudem ist die Hand besonders anfällig für Verletzungen: Sehr viele aller Arbeitsunfälle betreffen Hand und Finger.
Bei OrthopädiePlus nehmen wir uns viel Zeit für Ihre Untersuchung. Teilen Sie uns im Anamnesegespräch mit, ob Ihre Beschwerden nach einem Unfall oder ohne erkennbare Ursache aufgetreten sind, wie sich diese bemerkbar machen und wie lange sie andauern.
In den meisten Fällen ist bei Problemen mit der Hand eine Röntgendiagnostik notwendig, um Fehlstellungen und Veränderungen wie Verschleiß oder Arthrose feststellen zu können. Je nach Ausgangssituation sind ggf. weitere bildgebende Verfahren zu empfehlen.
Die Therapie bei Handbeschwerden richtet sich nach der Ursache. Erkrankungen wie Arthrose in den Fingergelenken oder Schädigungen der Bänder behandeln wir meistens konservativ. Bei Arthrose und Sehnenentzündungen haben wir gute Erfahrungen mit der vorübergehenden Ruhigstellung mit speziellen Orthesen gemacht. Weiterhin können Injektionen mit einem radioaktiven Medikament (Radiosynoviorthese), Hyaluronsäure, Kortison oder Eigenblut (ACP®-Therapie) und die Strahlentherapie dabei helfen, die Beschwerden zu lindern – z. B. bei einem erkrankten Daumensattelgelenk. Sind entzündliche oder rheumatische Erkrankungen die Ursache, ist oft eine medikamentöse Therapie anzuraten.
Schmerzt Ihr Ellenbogen oder Ihr Arm? Ist Ihre Beweglichkeit dadurch erheblich eingeschränkt? Sind Ihre Beschwerden plötzlich oder nach einem Sturz bzw. Unfall aufgetreten? Sie möchten erfahren, welche Therapien Ihnen Linderung verschaffen können?.
Unsere Arme müssen im täglichen Einsatz vieles leisten. Die Bewegungen der Arme, im Besonderen die Streckung der Unterarme und die Drehbewegungen der Hand, ermöglicht das Ellenbogengelenk. Anatomisch besteht es aus drei Teilgelenken und einer Gelenkkapsel, die den Oberarmknochen mit den beiden Knochen des Unterarms, der Elle und der Speiche, verbinden. Stabilität erhält der Ellenbogen durch innere und äußere Bänder, seine umgebende Muskulatur und durch Sehnen.
Zu den typischen Erkrankungen des Ellenbogens zählen der Tennis- und der Golfer-Ellenbogen durch Überlastung bei sich wiederholenden Tätigkeiten, Schleimbeutelentzündungen durch Bakterien oder vermehrten Druck (Bursitis olecrani), rheumatoide Arthritis und Gicht. Auch kann im Bereich des Ellenbogengelenks eine schmerzhafte Arthrose durch Überlastung oder Fehlstellung auftreten.
Ein Sturz auf den Arm oder Ellenbogen führt oft zu komplexen Brüchen (z. B. Radiuskopffraktur), einem Abriss der Sehnen (z. B. Distale Bizepssehnenruptur) oder zu schwerwiegenden Verrenkungen. In diesen Fällen ist meistens ein operativer Eingriff notwendig.
Zu Beginn Ihrer Untersuchung bei OrthopädiePlus möchten wir erfahren, ob Ihre Beschwerden durch einen Unfall/Sturz oder ohne erkennbare Ursache aufgetreten sind und wie sich diese anfühlen. Anschließend führen wir gezielte Beweglichkeitstests durch und untersuchen Sie körperlich. Je nach Ausganssituation und Verdacht sind bildgebende Verfahren wie digitale Röntgenaufnahmen, Ultraschall und ggf. ein MRT (Magnetresonanztomografie) oder CT (Computertomografie) zu empfehlen.
Einen Tennis- oder Golfer-Ellenbogen behandeln wir bei OrthopädiePlus in aller Regel konservativ durch Physiotherapie, Kinesio-Taping oder mit der Stoßwellentherapie. Eine weitere Möglichkeit stellt die lokale Infiltration ggf. mit Kortison und die Röntgen-Reizbestrahlung dar.
Falls Ihre Beschwerden auf einen Bruch infolge eines Sturzes oder Unfalls zurückgehen, ist meistens ein operativer Eingriff anzuraten. In diesem Fall besprechen wir mit Ihnen die möglichen Operationstechniken und die Nachbehandlung.
Haben Sie Schmerzen in der Leiste, die sich auf Ihren Unterbauch, die Oberschenkel oder das Kniegelenk auswirken? Sind Ihre Beschwerden infolge eines Unfalls aufgetreten oder ohne erkennbare Ursache entstanden? Schmerzt Ihre Hüfte beim Gehen, Aufstehen oder im Liegen?.
Das Hüftgelenk ist das zweitgrößte Gelenk im menschlichen Körper und spielt im Skelett eine entscheidende Rolle, da es den Übergang von der Wirbelsäulen-Becken-Achse zu den unteren Extremitäten (Beine) darstellt. Durch viele Muskeln und Sehnen, die mit dem Hüftgelenk verbunden sind, unterliegt es starken Belastungen, die Beschwerden verursachen können.
Hüftprobleme können in jedem Alter auftreten, besonders häufig allerdings bei älteren Menschen durch Verschleiß. Nicht immer sind Hüftschmerzen krankhaft, sondern können z. B. durch eine falsche Liegeposition, einen Mangel an Bewegung oder Übergewicht ausgelöst werden. Auch angeborene Fehlstellungen sind eine mögliche Ursache.
Zu den typischen Erkrankungen der Hüfte zählen die Hüft-Arthrose, eine degenerative und sehr schmerzhafte Erkrankung durch Abnutzung der Knorpelschicht. Auch Hüftdysplasien, Schleimbeutelentzündungen (Bursitis), Knochenödeme, Rheuma und rheumatoide Arthritis können zu Beschwerden führen. Knöcherne Veränderungen am Oberschenkelhals können ein Impingement (Einklemmung) verursachen. Unfallbedingt kommt es im Bereich der Hüfte häufig zum Oberschenkelhalsbruch.
Im Anamnesegespräch und mit präzisen diagnostischen Untersuchungen gehen wir bei OrthopädiePlus Ihren Hüftschmerzen auf den Grund. Erklären Sie uns, wann und wo genau Ihre Beschwerden auftreten und wie sich diese anfühlen. Anschließend untersuchen wir Sie mit verschiedenen Tests körperlich und beurteilen Ihr Gangbild.
Je nach Ausgangssituation grenzen wir die möglichen Ursachen mit modernen bildgebenden Verfahren wie digitale Röntgenaufnahmen, Ultraschall, Computer- und Magnetresonanztomografie ein. Auch Blutuntersuchungen können uns wichtige Erkenntnisse liefern. Zudem sehen wir uns die Statik an und achten auf mögliche Beinlängen-Unterschiede.
Die Behandlung von Hüftbeschwerden richtet sich nach der Ursache. In aller Regel behandeln wir Hüfterkrankungen konservativ, z. B. mit Physiotherapie. Bei vielen Patientinnen und Patienten mit Hüftarthrose haben sich die Akkupunktur zur Schmerzlinderung und Hyaluronsäure-Injektionen zur Aufreinigung der Gelenkflüssigkeit bewährt. Schmerzt die seitliche Hüfte, können eine Stoßwellentherapie und lokale Infiltrationen in vielen Fällen Linderung verschaffen. Bei entzündlichen Erkrankungen verordnen wir meistens Medikamente.
Beeinträchtigen Fußschmerzen Ihr Leben? Fällt Ihnen das Gehen schwer? Schmerzt Ihr Hallux valgus? Bei OrthopädiePlus gehen wir Ihren Problemen mit geschultem Auge und moderner Technik gezielt auf den Grund und empfehlen Ihnen nach einer eingehenden Diagnostik entsprechende Therapiemaßnahmen..
Unsere Füße sind ein wahres Meisterwerk und tragen uns sicher und zuverlässig durchs Leben: 26 Knochen, die über 33 Gelenke miteinander verbunden sind, mehr als 100 Bänder, starke Muskeln und Sehnen halten sie beweglich und stabil. Dabei müssen die Füße einiges aushalten, denn das gesamte Körpergewicht lastet auf ihnen. Aus diesem Grund sind sie auch so anfällig für Fehlbelastungen.
In Deutschland leiden sehr viele Menschen an Fußproblemen und -schmerzen. Die häufigsten Beschwerden werden durch Fehlstellungen wie Knick-, Senk- oder Plattfuß, Fehlstellungen der Zehengelenke (z. B. Hallux valgus oder Hallux rigidus, Hammerzehen), durch Arthrose (z. B. Sprunggelenksarthrose), ggf. Fehlbelastungen (z. B. Fersensporn) oder Sehnenentzündungen ausgelöst. Auch entzündliche Erkrankungen wie Rheuma oder Gicht können die Füße betreffen. Nach Unfällen oder Sportverletzungen treten oft Außenbandrupturen am oberen Sprunggelenk auf.
Die Ursachen von Fußerkrankungen sind vielfältig. Bei OrthopädiePlus führen wir ein ausführliches Anamnesegespräch mit Ihnen. Teilen Sie uns mit, wann Ihre Schmerzen auftreten und wie sich diese anfühlen. Anschließend untersuchen wir Ihre Füße und analysieren Ihren Gang. Ein wichtiger Bestandteil der Fußdiagnostik ist die Röntgenuntersuchung. Auch die dynamische Fußdruckmessung kann uns wichtige Erkenntnisse über Ihre Beschwerden liefern.
Die Therapie bei Fußproblemen richtet sich nach der Ursache. Fehlstellungen oder Fehlbelastungen wie Hallux valgus behandeln wir bei OrthopädiePlus zunächst mit konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie, Krankengymnastik und speziellen Schuheinlagen oder Schienen. Physiotherapeutische Maßnahmen können im Einzelfall sehr hilfreich sein. Operative Maßnahmen sind kritisch abzuwägen und meistens erst in fortgeschrittenem Stadium notwendig.
Bei Arthrose in den Füßen kann die Injektion von Hyaluronsäure Linderung verschaffen. Zur Behandlung des Fersensporns haben wir mit der schonenden Stoßwellentherapie gute Erfahrungen gemacht. Zudem bieten wir Ihnen bei OrthopädiePlus die Akupunktur zur Schmerzbehandlung an.
Ist Ihre Schulter steif und Ihre Beweglichkeit dadurch eingeschränkt? Bekommen Sie nachts wegen Ihrer Schmerzen kaum ein Auge zu? Sicher möchten Sie wissen, welche Ursachen Ihren Beschwerden zugrunde liegen, wie man sie beheben kann oder was Sie selbst zur Linderung beitragen können. .
Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk unseres Körpers. Es ist äußerst komplex aufgebaut, verbindet den Oberarm mit dem Schulterblatt und überträgt die Kraft des Rumpfes in die Arme. Aufgrund seines Aufbaus und seiner Beweglichkeit ist das Schultergelenk anfällig für Knorpelverschleiß und Verletzungen. Die meisten Schulterbeschwerden werden allerdings nicht durch einen Unfall oder Sturz ausgelöst, sondern entwickeln sich allmählich.
Schmerzen in der Schulter treten in fast allen Altersgruppen bei Frauen und Männern auf. In der Mehrheit der Fälle ist dabei nicht das Schultergelenk selbst die Ursache, sondern die umgebende Muskulatur, die Sehnen oder Kapseln. Zu den häufigsten Erkrankungen der Schulter zählen das Impingement-Syndrom (Engpass zwischen Schulterdach und Oberarmkopf), die Kalkschulter, Sehnenverschleiß und Sehnenentzündungen sowie die Schulterarthrose (Abnutzung des Gelenkknorpels). Bei Unfällen oder Stürzen aber auch durch Verschleiß kann es zu einem Riss der Rotatorenmanschette kommen.
Bei Ihrem Untersuchungstermin in unserer Praxis gehen wir Ihren Beschwerden gezielt nach. Im ausführlichen Anamnesegespräch mit Ihnen möchten wir zunächst erfahren, ob Ihre Schmerzen durch einen Unfall hervorgerufen wurden oder ohne erkennbare Ursache aufgetreten sind. Berichten Sie uns, wie sich Ihre Beschwerden anfühlen und wann diese besonders ausgeprägt sind.
Bei der anschließenden körperlichen Funktionsuntersuchung überprüfen wir die Beweglichkeit Ihres Schultergelenks. Je nach Ausgangssituation können Röntgenaufnahmen oder eine Ultraschalluntersuchung angezeigt sein. Bei unklaren Diagnosen liefert ein MRT oft belastbare Erkenntnisse.
Schultererkrankungen behandeln wir bei OrthopädiePlus in aller Regel konservativ – mit Physiotherapie, Krankengymnastik, Schmerzmitteln oder entzündungshemmenden Kortison-Präparaten in Tabletten- oder Spritzenform.
Weiterhin bieten wir Ihnen moderne Behandlungsmöglichkeiten wie die Stoßwellentherapie zur Behandlung der Kalkschulter, Hyaluronsäure-Injektionen bei Arthrose oder die Akupunktur zur Schmerztherapie an. Operative Verfahren sind in aller Regel nur nach Unfällen, bei größeren Beeinträchtigungen oder konservativ nicht ausreichend beherrschbaren Beschwerden erforderlich.
Leiden Sie an Knieproblemen? Haben Sie sich beim Sport verletzt oder sind Ihre Schmerzen ohne erkennbare Ursache aufgetreten? Möchten Sie erfahren, woher Ihre Beschwerden kommen und welche Behandlungen Ihnen Besserung versprechen?.
Das Kniegelenk ist eines der komplexesten Gelenke des Menschen. Es besteht aus drei Untergelenken und verbindet die beiden größten Knochen miteinander – den Oberschenkelknochen mit dem Schienbein.
Die Bänder, Sehnen und Muskeln, der Knorpel und die Kapseln im Kniegelenk sind von Natur aus anfällig für Überlastung, Verletzungen und Verschleiß. Nicht selten kommt es bei Unfällen oder beim Sport zu Knochenbrüchen, Bänderrissen oder Meniskusschäden.
Zu den typischen, schmerzhaften Erkrankungen des Kniegelenks zählen Arthrose, Rheuma und rheumatoide Arthritis. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Gicht und Infektionen (z. B. ausgelöst durch Hepatitis, Mumps, Röteln, Salmonellen, Shigellen, Borrelien und Staphylokokken) verursachen häufig Kniebeschwerden.
Aufgrund der vielfältigen möglichen Ursachen von Knieproblemen ist eine sorgfältige Diagnostik entscheidend. Bevor wir Sie bei OrthopädiePlus körperlich untersuchen, teilen Sie uns im Anamnesegespräch bitte mit, wann und an welcher Stelle Ihre Beschwerden auftreten und wie sich diese anfühlen.
Mit Bewegungstests gehen wir anschließend den möglichen Ursachen präzise auf den Grund. Je nach Ausgangssituation setzen wir bildgebende Verfahren wie digitales Röntgen, Ultraschall, Computer- und Magnetresonanztomografie ein, um uns einen Überblick ins Innere Ihres Kniegelenks zu verschaffen.
Bei einem Verdacht auf Stoffwechsel- oder Infektionserkrankungen können weiterführende Blutuntersuchungen eine zuverlässige Diagnostik ermöglichen.
Die Behandlung eines verletzten oder erkrankten Kniegelenks richtet sich nach der Ursache. In aller Regel behandeln wir Kniebeschwerden konservativ – z. B. mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln, Orthesen und Physiotherapie. Bei Kniearthrose können die ACP-Eigenbluttherapie® und Hyaluronsäure-Injektionen in vielen Fällen Linderung verschaffen. Sind die Ursachen entzündlich oder rheumatisch bedingt, setzen wir meistens spezifische Medikamente zu Behandlung ein. Aber auch minimalinvasive Operationen bieten wir Ihnen bei entsprechender Indikation an.
Sie leiden an akuten oder chronischen Rückenproblemen und möchten Ihre lästigen Schmerzen endgültig loswerden? Dann gilt es zunächst, die Ursachen Ihrer Beschwerden ausfindig zu machen, um diese anschließend mit erfolgversprechenden Therapiemaßnahmen zu beheben.
Der Rücken bezeichnet die hintere Seite des Rumpfes und reicht vom Nackenabschluss bis zur Spitze des Steißbeins. Er besteht aus Wirbelsäule, rückseitigen Rippen, Weichgewebe und Muskulatur.
Rückenbeschwerden zählen neben Kopfschmerzen zu den häufigsten Schmerzproblemen. Kein Wunder, dass ein Rückenleiden zu den häufigsten Diagnosen zählt.
Dabei sind Rückenschmerzen nicht gleich Rückenschmerzen, denn die möglichen Ursachen sind vielfältig: Viele Beschwerden sind muskulär oder funktional bedingt und gehen z. B. auf eine falsche Sitzposition, Bewegungsmangel, Verspannungen, Fehlbelastungen, aber auch auf Infekte oder psychische Probleme zurück.
Bandscheibenvorwölbungen (Bandscheibenprotrusion), Bandscheibenvorfälle (Bandscheibenprolaps) oder Verschleißerscheinungen im Bereich der Wirbelsäule (Wirbelgelenkarthrose oder Spondylarthrose) sind ebenso keine Seltenheit und verursachen oft starke Beschwerden.
Bei OrthopädiePlus nehmen wir uns viel Zeit für Ihre Untersuchung und das ausführliche Gespräch mit Ihnen! Mit einer gründlichen Diagnostik und modernen bildgebenden Verfahren wie digitalen Röntgenaufnahmen, Computer- und Magnetresonanztomografie sowie der 3D-Vermessung gehen wir den Ursachen Ihres Rückenleidens gezielt nach. Mit geschultem Auge und moderner Technik können wir funktionelle Störungen, die oft nach einiger Zeit wieder selbstständig abklingen, von anderen Ursachen wie z. B einem Bandscheibenvorfall, abgrenzen.
Wir wollen, dass Sie schnell wieder beschwerdefrei sind: Nach Ihrer Diagnosestellung beraten wir Sie umfassend, welche therapeutischen Maßnahmen für Sie geeignet sind und mit welchen Verhaltensänderungen Sie selbst zu einer Linderung beitragen können. Neben klassischen, konservativen Behandlungen mit Medikamenten und Physiotherapie bieten wir Ihnen bei OrthopädiePlus moderne Therapien wie die Infiltration bei Wirbelsäulenbeschwerden oder die Pulsierende Magnetfeld-Therapie an. Alternative Methoden wie die Akupunktur und Triggerpunkt-Akupunktur runden unser Behandlungsspektrum ab.
Bei OrthopädiePlus sind wir als Gutachter (Sachverständige) für Berufsgenossenschaften, Versicherungen, Sozialgerichte und auch für Privatpersonen tätig. Neben fundiertem Fachwissen sind für diese Tätigkeit hohe Erfahrungswerte unerlässlich.
Für die Gutachten-Erstellung bedarf es einer sorgfältigen Anamneseerhebung (Krankengeschichte), einer ausführlichen gutachterlichen Untersuchung und der schriftlichen Abfassung inkl. der Beantwortung von Einzelfragen und der Zusammenhangs-Beurteilung der Sachverhalte.
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